TAHANGUENTAR ist eine multimediale Klanginstallation, die aus der seit 2020 entwickelten Rechercheplattform Jendela Sonorama hervorgeht – einer kollektiven Listening- und Lecture-Performance-Reihe, die Zuhören als Praxis des gemeinsamen Lernens und Archivierens versteht.
Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen sogenannten „nationalen Rhythmen“ wie Samba (Brasilien) und Jaipong (Indonesien) und deren Rolle in der Konstruktion nationaler Identität. Durch elektroakustische Komposition, Archivmaterial, Improvisation und dramaturgische Elemente entsteht eine sonische Choreografie des Archivs, in der musikalische Traditionen fragmentiert und neu zusammengesetzt werden.
Der Titel TAHANGUENTAR – eine Kombination aus indonesischen und portugiesischen Begriffen für „Ausdauer“ – verweist auf diasporische Verflechtungen. In der aktuellen Version entfaltet sich das Werk als räumliche Installation aus 8-Kanal-Audio, 3-Kanal-Video, Klangskulptur und sensorbasierter Partizipation.
Uraufführung 2024, Re-Inszenierung 2025, Installationsversion 2026.
Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen sogenannten „nationalen Rhythmen“ wie Samba (Brasilien) und Jaipong (Indonesien) und deren Rolle in der Konstruktion nationaler Identität. Durch elektroakustische Komposition, Archivmaterial, Improvisation und dramaturgische Elemente entsteht eine sonische Choreografie des Archivs, in der musikalische Traditionen fragmentiert und neu zusammengesetzt werden.
Der Titel TAHANGUENTAR – eine Kombination aus indonesischen und portugiesischen Begriffen für „Ausdauer“ – verweist auf diasporische Verflechtungen. In der aktuellen Version entfaltet sich das Werk als räumliche Installation aus 8-Kanal-Audio, 3-Kanal-Video, Klangskulptur und sensorbasierter Partizipation.
Uraufführung 2024, Re-Inszenierung 2025, Installationsversion 2026.